Bedrijfsfitness: hoe te beginnen?

Betriebsfitness: Wie fängst du an?

Dass Bewegung gesund ist, weiß inzwischen jeder. Es ist auch kein Geheimnis, dass Arbeitgeber ein großes Interesse an fitten und gesunden Mitarbeitern haben. Aber wie sorgst du dafür, dass deine Mitarbeiter fit und gesund sind? Und welche Vorteile bringen fitte und gesunde Mitarbeiter?


Warum Betriebsfitness wählen?

Es gibt verschiedene Gründe, warum Betriebsfitness eine kluge Wahl ist. Erstens ist die Produktivität fitter und gesunder Mitarbeiter höher, weil sie sich energiegeladener fühlen und kreativer sowie kontaktfreudiger sind. Außerdem arbeiten fitte und gesunde Mitarbeiter deutlich effizienter und effektiver.

Auch der Krankenstand unter gesunden und fitten Mitarbeitern ist niedriger. Schließlich ist ein gesunder Mitarbeiter weniger anfällig für eine Grippe, RSI-Symptome oder Beschwerden durch langes Sitzen. Fitte und gesunde Mitarbeiter zu haben, beschränkt sich jedoch nicht nur auf körperliche Beschwerden. Gesunde Mitarbeiter, die sich rundum wohlfühlen, sind auch weniger anfällig für Stressbeschwerden, widerstandsfähiger und mental stärker.

Wenn man bedenkt, dass ein Fehltag durchschnittlich 250 Euro kostet, ist es für Arbeitgeber sinnvoll, in fitte und gesunde Mitarbeiter zu investieren. Ein Arbeitgeber kann mehr tun, als nur gesetzliche Vorgaben zu erfüllen oder einen Obstkorb in der Kantine bereitzustellen: Incompany Fitness liegt im Trend. Nicht nur bei großen multinationalen Unternehmen, sondern auch bei „kleineren“ Betrieben ist sie immer häufiger zu finden. 


Mit Betriebsfitness beginnen

Möchtest du als Arbeitgeber den Fokus auf fitte und vitale Mitarbeiter legen, indem du ihnen einen betrieblichen Fitnessraum zur Verfügung stellst? Im Folgenden haben wir alle Aspekte beschrieben, die bei der Einrichtung des idealen Raums für Betriebsfitness eine Rolle spielen. 

Incompany Fitness: Der Raum – Schritt 1

Für die Einrichtung eines betrieblichen Fitnessraums muss natürlich zunächst ein geeigneter Ort gewählt werden. Auch die Aufteilung des Fitnessraums sollte bedacht werden. Wenn du ihr genügend Aufmerksamkeit schenkst, kannst du die vorhandenen Quadratmeter optimal nutzen. Sorge dafür, dass die Gestaltung des Raums ein echter Blickfang ist, damit deine Mitarbeiter dort gerne trainieren. Denke zum Beispiel an Spiegel, schöne Wanddekorationen und erwäge die Installation einer Musikanlage, damit auch Musik abgespielt werden kann. 

Ob ein Raum für Betriebsfitness geeignet ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Welche Geräte möchtest du dort aufstellen? Wie viele Mitarbeiter werden dort trainieren? Ist eine ausreichende Belüftung vorhanden, damit an der frischen Luft trainiert werden kann, und ist es dort auch in den Sommermonaten angenehm? All diese Fragen müssen bei der Auswahl eines geeigneten Raums gestellt werden. 

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Die Zielgruppe des Unternehmens – Schritt 2

Kein Unternehmen ist wie das andere. In einem Betrieb arbeiten überwiegend ältere Mitarbeiter, in einem anderen vor allem jüngere. Oder natürlich eine Mischung aus beiden. Vielleicht gibt es Mitarbeiter, die weniger gut zu Fuß sind, gerne ihre Muskelkraft trainieren möchten oder gerade intensive Cardioeinheiten benötigen. Bei der Einrichtung des betrieblichen Fitnessraums ist es wichtig, die Zielgruppe sowie ihre Trainingsziele und Wünsche hinsichtlich der gewünschten Workouts zu erfassen. Wird überwiegend individuell trainiert? Wird wöchentlich ein Kurs von einem Personal Trainer angeboten? Oder eine Kombination aus beidem? All diese Fragen müssen beantwortet werden, bevor ein Raum sinnvoll eingerichtet werden kann. 

Das Budget festlegen – Schritt 3

„Wie hoch ist der Preis für einen betrieblichen Fitnessraum?“ Eine logische und häufig gestellte Frage von Arbeitgebern, auf die es keine eindeutige Antwort gibt. Das hängt nämlich vollständig von den Bedürfnissen ab. Sicher ist, dass auch mit einem begrenzten Budget bereits viel möglich ist. Mit kleinen Fitnessartikeln kommst du schon sehr weit. Denke dabei zum Beispiel an Dumbbells, Springseile, Liegestützgriffe, Hula-Hoop-Reifen oder Fitness- und Yogamatten. 

Steht mehr Budget zur Verfügung und besteht Bedarf an Cardiogeräten? Dann sind Laufbänder, Crosstrainer und Rudergeräte häufig gute Optionen. Auch hier gibt es Geräte in unterschiedlichen Preisklassen. Von Basisausstattung bis zu fortschrittlichen Geräten: Für nahezu jedes Budget gibt es Möglichkeiten.


Fitnessgeräte: Kraft, Cardio und Kleingeräte – Schritt 4

Nachdem du einen geeigneten Raum bestimmt, die Bedürfnisse deiner Mitarbeiter erfasst und eine Vorstellung vom verfügbaren Budget gewonnen hast, ist es entscheidend, die passenden Geräte für den betrieblichen Fitnessraum auszuwählen. Der Erfolg des Fitnessraums steht und fällt mit der Wahl der richtigen Ausstattung. 

Wie bereits beschrieben, ist es wichtig, die Wünsche der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Es gibt keine „one size fits all“-Lösung, doch im Allgemeinen eignet sich eine Kombination aus Kraft- und Cardiogeräten hervorragend für Betriebsfitness. 

Für Krafttraining kommst du schon sehr weit, wenn du Trainingsbänke, ein Squat Rack sowie ein Set Dumbbells und/oder Langhantelsets mit unterschiedlichen Gewichten aufstellst. Bei Cardiogeräten bieten sich Laufbänder, Crosstrainer und Indoor Cycles an. Cardio ist aber auch mit kleineren Materialien gut möglich, zum Beispiel mit Springseilen oder Hula-Hoop-Reifen. 

Gibt es Mitarbeiter, die weniger gut zu Fuß sind? Dann kann dies bei der Auswahl der Geräte berücksichtigt werden. Für sie kann es angenehm sein, ein Fahrrad mit niedrigem Einstieg und/oder Rückenlehne zu nutzen.  

Ist mehr Platz vorhanden? Dann könntest du auch erwägen, einen Power Tower, eine Smith Machine oder eine Kraftstation aufzustellen. Oder natürlich alle drei.

Vergiss nicht, die verschiedenen Gerätetypen zu gruppieren. So bleibt der Raum übersichtlich und die Trainierenden behindern sich bei ihren Übungen nicht gegenseitig. 

Der Boden – Schritt 5

Ein Punkt, der bei der Einrichtung des Fitnessraums häufig übersehen wird: der richtige Boden. Ob ein Boden geeignet ist, hängt unter anderem davon ab, wie intensiv er genutzt wird und welche Trainingsarten darauf ausgeführt werden. 

Der Fitnessboden hat außerdem großen Einfluss auf die Geräuschdämpfung beim Training. Schwere Geräte können den Boden beschädigen, und beim Krafttraining ist es nicht ungewöhnlich, dass Gewichte auf dem Boden landen. Um Schäden am Boden zu vermeiden, können Schutzmatten ausgelegt werden.


Das Training kann beginnen! – Schritt 6

Fitwinkel hilft dir selbstverständlich gerne bei der Einrichtung des perfekten betrieblichen Fitnessraums, aber trainieren müssen die Mitarbeiter selbst. Sie werden die Vorteile der Betriebsfitness schnell erleben, weil sie sich fitter und gesünder fühlen. Außerdem entfällt für sie das Hin- und Herfahren zum Fitnessstudio, wodurch das Training leichter zugänglich wird. Es lohnt sich auch, einmal pro Woche einen Personal Trainer für einen Fitnesskurs vor Ort einzusetzen. Gemeinsam zu trainieren motiviert und hilft dabei, konsequent dranzubleiben!


Unverbindliche Beratung

Möchtest du deinen betrieblichen Fitnessraum von einem Spezialisten einrichten lassen? Wir denken gerne gemeinsam mit dir über die Möglichkeiten nach. Fitwinkel besteht aus einem Team von Spezialisten im Bereich Betriebsfitness. Neben einem Online-Shop verfügen wir über 8 Filialen in den Niederlanden und Belgien, sodass eine Beratungsstelle nie weit entfernt ist. Gemeinsam prüfen wir die Möglichkeiten für einen geeigneten Fitnessraum und erstellen einen maßgeschneiderten Plan. Für jeden Bedarf haben wir eine Lösung, die selbstverständlich mit einer guten Tasse Kaffee bei einem ersten Orientierungsgespräch beginnt.