Schutzausrüstung
Worauf achten Sie bei der Wahl des Kampfsportschutzes?
Der Schutz im Kampfsport dient zwei Zwecken gleichzeitig: Sie absorbiert Schläge und hält den Träger in Position, so dass Gelenke, Zähne und Kopf während eines Trainings oder Sparrings so wenig wie möglich belastet werden. Die Hauptabwägung ist das Gleichgewicht zwischen Schutzniveau und Bewegungsfreiheit. Mehr Dämpfung bedeutet in der Regel mehr Volumen und Gewicht, was bei intensivem Kontakt praktisch ist, aber beim Techniktraining den Schutzfaktor am leichtesten anfühlt.
Welche Art von Schutz benötigen Sie?
Welchen Schutz Sie wählen, hängt von Ihrer Disziplin und der Intensität Ihres Trainings ab. Beim Boxen und Kickboxen sind Handumschläge, ein Mundstück und ein Kopfschutz die minimale Basis für Fichten. Wenn Sie auch Stand-up-Techniken mit Beinkraft ausführen, sind Schienbeinschützer und Fußschützer angewiesen. Wer mit Grappling oder MMA arbeitet, unterstützt nur den Körperkontakt.
Wie ist ein Beschützer gut?
Ein Protektor muss fest sitzen, ohne zu schneiden oder die Durchblutung zu behindern. Bei einem Kopfprotektor sollten Sie überprüfen, ob er bei Bewegung nicht über Ihre Augenbrauen sinkt und ob Ihr Sehvermögen frei bleibt. Scheenprotektoren sollten fest genug sitzen, damit sie sich nicht an einer Treppe drehen, sondern nicht so eng, dass sie die Wade abknicken. Ein Mundstück sollte sich immer bequem anlegen, ohne dass Sie daran zu zweifeln